Die IntegralAkademie stellt sich vor

 

„Komplexe, globale Probleme
können nicht auf der selben Ebene gelöst werden,
auf der sie entstanden sind.“
Albert Einstein

 

Integral heißt: zur Ganzheit führend, einschließend, ineinandergreifend, verbunden, verflochten.

Wir befinden uns in einer schnelllebigen Zeit mit ständig wachsender Komplexität in privaten, beruflichen, gesellschaftlichen sowie globalen Fragestellungen. Die Integral Akademie setzt sich zum Ziel, Methoden zur Orientierung und Problemlösung anzubieten. Dazu möchten wir mit Ihnen unter Einbeziehung verschiedener Modelle in die spannenden Themen Persönlichkeitsentwicklung, wertschätzende Kommunikation, und das Erlangen von integralen Kompetenzen eintauchen. Hierbei verlassen wir zunächst das immer stärker verzweigte Spezialistentum und erarbeiten uns gemeinsam den Weg über den Generalisten zum Universalisten.


Verknüpfung von Spezialist, Generalist und Universalist

Der Spezialist ist damit befasst, einen Baum in seinen Bestandteilen und seiner Wirkung zu analysieren. Der Generalist besitzt die Fähigkeit, aus der Vogelperspektive den Wald in seinen Zusammenhängen in der gesamten Landschaft zu sehen und zu verstehen -  wenngleich er den einzelnen Baum nicht mehr im Fokus hat.
Der Universalist ist in der Lage, sich aus der Vogelperspektive des Generalisten wieder zurückzuversetzen in den Spezialisten und dessen  Wissen über  einzelne Bäume - nun aber mit dem Wissen weitaus  größerer Zusammenhänge und damit breiterer Interpretationsmöglichkeit. Der Universalist kann ebenso der Netzwerker sein, der das Wissen der Spezialisten und Generalisten miteinander verwebt, um zu einem größeren Ganzen zu gelangen.

Den Fluss von Entwicklung erkennen, verstehen und nutzen – Potenziale freisetzen.

Generalist und  Universalist sollten  erkennen, dass jedes entstandene Ganze in seinem Keim schon wieder bestrebt ist neue Bedingungen und Gegebenheiten mit einzuschließen und somit wieder zu einem weiteren Ganzen zu werden. Das heißt, sie wissen um den ewigen Fluss der Entwicklung von allem Lebendigen und sind  in der Lage zu erkennen, wohin jeweils die Reise geht. So können die Reisenden entwicklungsfördernd begleitet werden.
Der integrale Ansatz unserer  Akademie soll eine Lebenspraxis vermitteln nach dem Grundsatz:  Verstehen – Erfahren – Anwenden .

Die wichtigsten Methoden, die dabei angewandt und gelehrt werden sind:
Die Philosophie Ken Wilbers  mit seiner „echten Theorie von Allem“ und seiner „Meta-Landkarte“ sowie die entwicklungspsychologischen Grundsätze der „Spiral Dynamics“ von C. W. Graves und seiner Schüler Beck und Cowen.
Nicht nur Deutschlands führender Zukunftsforscher, Matthias Horx, hält diese Konzepte für bahnbrechend (nachzulesen in seinem Buch „Das Megatrend Prinzip“). Eine integrale Denkweise legt den Grundstein unserer Zukunftsfähigkeit.
Bestandteile / Lernziele im einzelnen sind

1. Erlangen von integralen Kompetenzen  wie  Weitblick, Offenheit, Emergenz- und Vernetzungsfähigkeit mit Hilfe der „integralen Handwerkszeuge“ -  AQAL (alle Quadranten, alle Ebenen, alle Linien) nach Ken Wilbers „echter Theorie von Allem“ und dem entwicklungspsychologischen Modell „Spiral Dynamics“ nach C. W. Graves.
 
2. Erweiterung und Entfaltung der inneren Haltung und Kommunikationsfähigkeit - Entwicklung der Rogers´schen Grundhaltung (Empathie, Akzeptanz, Kongruenz) und des H-O-A Prinzips nach Graves (Höflichkeit, Offenheit, Autokratie); Kommunikationstechniken nach Eugen Gendlin und Schulz von Thun; individuelle und gesellschaftliche/systemische Werte erkennen – Missverständnisse und Konflikte verhindern, Entfaltung fördern;
 
3. Persönlichkeitsentwicklung -  präzise innere und äußere Wahrnehmungsfähigkeiten (focusingorientiert nach Gendlin), bewusstes Erkennen und Umgang mit der eigenen Person, Biographiearbeit  und Rollen (Grundlagen der Psychosynthese nach Assagioli); Lebenssinn als Helfer bei Lebenskrisen, Ängsten und Traumata (Grundlagen Logotherapie, nach E. Lukas);  den eigenen Schatten erkennen (Wertequadrat nach Schulz von Thun); Fantasie, Träume, Visionen, Spiritualität  im  „Rad des Lebens“ integrieren (diverse);
 
4. Umsetzung und Anwendung des  Gelernten im Privatleben, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben.